Besseres Wetter!

Das Wetter wird besser. Morgen. Anscheinend. So, wie die beiden Schweizer Künstler Steffi Gloor und Kurtli Riedi den Wetterbericht bebildern ist das Wetter dauerhaft schön! Auch an regnerischen Tagen wie heute…Scheck it selber out! Geht auch mit vielen anderen Städten.
munichweather

Local Weather / Munich. (via bessermuenchen. Wetter von Yahoo!)

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The Secrets of Superstition

Seit längerem recherchiere ich für eine Doku, die sich mit der Bedeutung des Produzenten in der Popmusik beschäftigt. Ein Teil davon wird das „Sezieren“ von Songs sein, um zeigen zu können, wie gute Songs aufgebaut sind, was der Produzent da genau gemacht hat, etc.

Der Faszination dem „Geheimnis“ der Musik auf die Spur zu kommen, ist auch der tüftlige Tontechniker „Funkscribe“ erlegen. Er kam an eine Kopie des Mehrspur-Masters von Stevie Wonders „Superstition“ und zerlegt sie.

Heerscharen von Keyboardern versuchen seit jeher zu verstehen, wie Stevie Wonder den Clavinet-Part spielt. Funkscribe zeigt es uns: es sind acht übereinandergelegte Spuren!


Für sowas liebe ich das Internet. Echt. (Via NoiseAddicts)

Und für sowas erst recht:
Stevie Wonder spielt „Superstition“ live in der Sesamstrasse, ca. 1973. We cool sah Stevie Wonder aus!
Und wie dieses eine Kind mit dem roten Pulli bei 0:39 mitgroovt, ist für mich einer der YouTube-Highlights ever! (Bei 4:12 gibt es dann endgültig kein Halten mehr für den jungen Mann)
Completely makes my day…


By the way: man hört deutlich, wie der Clavinetpart live um einiges dünner ist, als auf der Studioversion, was Funkscribe ja überzeugend veranschaulichen konnte…

Update 31.03.:
Audio-Komparatistik vom Feinsten: Spezl S. schickt mir noch diesen Clip mit einer Studio-Aufnahme aus dem Jahre ’73. Könnte sogar der Mastertrack sein. Noch ziemlich rough and dirty aber groovt wie Sau. Vor allem die Bläser sind scharf wie Chilli. Aber eben auch wieder ein recht dünner Clavinet-Part, da nur eine Spur. (Danke, Matthias!)

What a stupid coat! – Musikvideos beim Wort genommen

Wer schon öfters über gewöhnungsbedürftige Schnitte und abwegige Gesten in Musikvideos den Kopf geschüttelt hat, dem dürfte das Konzept des „Literal Video“ zusagen: dabei wird haargenau das gesungen, was im Bild zu sehen ist. Hier im Fall von Penny Lane der Beatles (Stichwort: „Horse Montage!“)

Auch schön: „Daydream Believer“ von den Monkees
monkees

(via Nerdcore)

und „White Wedding“ von Billy Idol
billyidol