Wenn die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre…

29 04 2009

computers
Diese und 20 weitere interessante “World News” bei Tobi Ng





Office craze mit Post-its

29 04 2009

Nach einem entspannten Urlaub sollte der erste Tag im Büro eigentlich so aussehen:

EepyBird’s Sticky Note Experiment (via Stefan Niggemeier)
Und hier noch die Geschichte, wie Post-its erfunden wurden.





Einer muss es ja sagen:

17 04 2009

“Als wir uns für Trashkultur einsetzten, hatten wir nicht die leiseste Ahnung, dass das die einzige Kultur werden würde.”

Pauline Kael (1919 – 2001), amerikanische Filmkritikerin. (via Kinoprovinz)





Der Soundtrack zur Krise (5)

16 04 2009

Pink Floyd “Money” (Handfurzversion!)





Piktoresk (4): Autokino

16 04 2009

Früher Kino, jetzt Parkplatz…

38michtheat_panjpg

Detroityes.com





So etwas Schlimmes, wollen wir hier nie wieder sehen (2)

12 04 2009

Als kleine Hommage an den heute einsetzenden Heuschnupfen: eines der unglaublichsten Videos, das ich je gesehen habe…


(I love the music! Danke, Sikander)

Wer Interesse hat, kann sich das Ding hier besorgen.





Piktoresk (3): Awesome

9 04 2009

cat

© Lizzy Stewart





Hotel de Ville

9 04 2009

“The piece is attached via a network cable to the internet where it monitors news and search results for “paris hilton” and “paris france” and displays an average result in real-time.”

Paris

(Tim Schwartz, Paris 2007)





Der deutsche Filmkomplex

3 04 2009

Sehr lesenswerter Artikel von Georg Seeßlen in der ZEIT, darüber, dass der Film in Deutschland sich weder als Industrie noch als Kunst verstehen will und daher ein fragwürdiger “Komplex” entstanden ist, ein Gestrüpp zwischen Staat, Kino und Fernsehen, das sich “allgemeinem Verständnis und Kritik” entziehe.

© Majestic Film

Seeßlen kritisiert dabei vor allem den Deutschen Filmpreis:

“Die inszenatorische Kunst liegt nun darin, diese Suche so zwischen Castingshow, Preview-Populismus und Mega-Event zu spreizen, dass öffentliche Anteilnahme erzeugt wird, vor allem dort, wo es gewiss nicht diese altmodischen und wenig systemrelevanten »Cineasten« gibt. So wie bei Song-Contesten, Champions-League-Spielen oder Papstwahlen auch Menschen in Bann gezogen werden, die sich ansonsten weniger für Schlager, Fußball oder Unfehlbarkeitsdogmen interessieren, soll der deutsche Filmpreis ausstrahlen über das, was man sich noch Filmkultur zu nennen traut.”

Deutscher Filmpreis: Der Spagat zwischen Kunst und Kommerz ZEIT ONLINE. (Via Christoph Hochhäusler, Parallel Film)





Der Soundtrack zur Krise (4)

2 04 2009

Weil die Sonne scheint. Weil man ja nicht weiss, ob oder wie lange man Musikvideos noch auf YouTube sehen darf. Und weil das einfach wahnsinnig entspannt:

YouTube – Sunshine reggae – Laid Back. (Danke, Edi!)








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