Besseres Wetter!

31 03 2009

Das Wetter wird besser. Morgen. Anscheinend. So, wie die beiden Schweizer Künstler Steffi Gloor und Kurtli Riedi den Wetterbericht bebildern ist das Wetter dauerhaft schön! Auch an regnerischen Tagen wie heute…Scheck it selber out! Geht auch mit vielen anderen Städten.
munichweather

Local Weather / Munich. (via bessermuenchen. Wetter von Yahoo!)





Simon escapes Garfunkel

30 03 2009




The Secrets of Superstition

27 03 2009

Seit längerem recherchiere ich für eine Doku, die sich mit der Bedeutung des Produzenten in der Popmusik beschäftigt. Ein Teil davon wird das „Sezieren“ von Songs sein, um zeigen zu können, wie gute Songs aufgebaut sind, was der Produzent da genau gemacht hat, etc.

Der Faszination dem „Geheimnis“ der Musik auf die Spur zu kommen, ist auch der tüftlige Tontechniker „Funkscribe“ erlegen. Er kam an eine Kopie des Mehrspur-Masters von Stevie Wonders „Superstition“ und zerlegt sie.

Heerscharen von Keyboardern versuchen seit jeher zu verstehen, wie Stevie Wonder den Clavinet-Part spielt. Funkscribe zeigt es uns: es sind acht übereinandergelegte Spuren!


Für sowas liebe ich das Internet. Echt. (Via NoiseAddicts)

Und für sowas erst recht:
Stevie Wonder spielt „Superstition“ live in der Sesamstrasse, ca. 1973. We cool sah Stevie Wonder aus!
Und wie dieses eine Kind mit dem roten Pulli bei 0:39 mitgroovt, ist für mich einer der YouTube-Highlights ever! (Bei 4:12 gibt es dann endgültig kein Halten mehr für den jungen Mann)
Completely makes my day…


By the way: man hört deutlich, wie der Clavinetpart live um einiges dünner ist, als auf der Studioversion, was Funkscribe ja überzeugend veranschaulichen konnte…

Update 31.03.:
Audio-Komparatistik vom Feinsten: Spezl S. schickt mir noch diesen Clip mit einer Studio-Aufnahme aus dem Jahre ‘73. Könnte sogar der Mastertrack sein. Noch ziemlich rough and dirty aber groovt wie Sau. Vor allem die Bläser sind scharf wie Chilli. Aber eben auch wieder ein recht dünner Clavinet-Part, da nur eine Spur. (Danke, Matthias!)





Der Soundtrack zur Krise (3)

27 03 2009

Heute:
Girls just wanna have Fun!
Krisensicheres Remake.


(Danke, Lisa!)





What Now?

26 03 2009

Was jetzt? Ist das Kunst? „Multimedia“? Ein Film? Ein Roman?
everybodyVöllig egal. Es ist was es ist.
YOUNG-HAE CHANG HEAVY INDUSTRIES WHAT NOW?.
(Danke, Marion!)





Piktoresk (2): Streetwise

25 03 2009

Der Hinseher des Tages: Strassenmaler sind auch nicht mehr das, was sie mal waren!

mueller
Edgar Müller @metanomorph.com

Wie der Mann sowas macht, sieht man hier





What a stupid coat! – Musikvideos beim Wort genommen

25 03 2009

Wer schon öfters über gewöhnungsbedürftige Schnitte und abwegige Gesten in Musikvideos den Kopf geschüttelt hat, dem dürfte das Konzept des „Literal Video“ zusagen: dabei wird haargenau das gesungen, was im Bild zu sehen ist. Hier im Fall von Penny Lane der Beatles (Stichwort: „Horse Montage!“)

Auch schön: „Daydream Believer“ von den Monkees
monkees

(via Nerdcore)

und „White Wedding“ von Billy Idol
billyidol





Really, really short films

24 03 2009

Richtig kurze Filme allenthalben:
Hier der epische „Samurai on the toilet“ aus dem Jahr 1970:

(via The Daily Escapade)

Und dann noch „the world’s biggest shortest film“, der 1-Second-Film.

Die Idee: ein Film als sozialer und künstlerischer Event, der aus nur einer Sekunde Animation besteht (genauer: 12 verschiedenen Kunstwerken, die 2 frames lang zu sehen sind), gefolgt von über einer Stunde Abspann.
Der Clou: jeder kann den Film mitproduzieren und erscheint im Abspann -in der Reihenfolge der gespendeten Summe, die für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt wird.

Dokurama hat es sich natürlich nicht nehmen lassen und wird nun in den Credits auftauchen, zusammen mit Kiefer Sutherland, Bill Pullman, Kevin Bacon oder Spike Jonze und noch vor Christina Ricci und Michel Gondry!

Wer auch co-produzieren will kann das hier tun:
http://the1secondfilm.com





Spike „Fully Flared“ Jonze

23 03 2009

Runtergebremste Begegnungen mit Rollbrettfahrern: Immer wenn ich medial mit Skateboarden in Berührung komme, bin ich total fasziniert davon, aber vor allem, weil dann statt clippigem Funpunk-Gedöns die Langsamkeit das Sagen hat.
Das war schon bei Gus Van Sants Paranoid Park so, der stoisch am scheinbar ausdruckslosen Gesicht seines Hauptdarstellers klebt und viel mit Slow Motion arbeitet, und trifft noch viel mehr auf das atemberaubende Intro des Skater-Films „Fully Flared“ zu.
Der Einsatz von Zeitlupe in Verbindung mit den heroischen Sphärensynthies von M83, und wie die Akzente in der Musik die Explosionen unterstützen ist ganz grosses (Halfpipe-)Kino:

Kreativer Oberchef bei dit janze: Spike Jonze. Sein Extrem-Highspeed-Musikvideo für „Wax -Southern California“ mit dem brennenden Mann, der den Bus verpasst, ist ebenfalls immer noch bahnbrechend. Es ist immerhin über 15 Jahre alt!





Tolle Worte (2)

23 03 2009

Gestern ewig nach meinem Schlüssel gesucht. Der war einfach
futschikato.